Abstimmung über Einschränkungen kosmetischer Geräteanwendung im Bundesrat am 19.10.18.

Wehren Sie sich gegen Einschränkungen in der kosmetischen Berufsausübung, bevor es zu spät ist, Senden Sie den im untersten Block stehenden Text an den Vertreter Ihres Bundeslandes im Bundesrat hier. Leiten Sie den Text auch zu anderen Firmen und Ihren Kunden weiter. Ihr Anliegen muss vielfältig sichtbar werden.

Sehr geehrte Anwenderin apparativer Kosmetik,
sehr geehrter Anwender apparativer Kosmetik,
sehr geehrte Geräte-Interessenten,

Eine gewisse Verunsicherung herrscht seit Jahren, weil nicht ganz ohne Eigeninteresse viele falsche oder pessimistische Informationen zu Regulierung apparativer Kosmetik in die Welt gesetzt wurden.


Der Industrieverband ICADA e.V. arbeitet gemeinsam mit Geräte-Herstellern und Anbietern apparativer Methoden an der Zukunftssicherung apparativer Kosmetik. Wir dokumentieren Ihnen die tatsächliche Fakten und unsere Arbeit zur Zukunftssicherung apparativer Kosmetik, um Sie in die Lage zu versetzen, die Aussichten kosmetischer Geräteanwendungen zukünftig selber sachlich beurteilen und nutzen zu können.

ICADA ist als europäischer Verband natürlich an den Verfahren beteiligt und läd Sie zur Geräte-Arbeitsgemeinschaft ein, denn dort werden die entsprechendne Themen verhandlungsreif vorbereitet:

  • BMU Ausbildungsplan im Rahmen des NiSG
  • europäisches NiSG (Entwurf im Mitgliederbereich: nir-notification)
  • Artikel 15 Medizinprodukt VO: Regelung kosmetischer Geräte
  • BMU-Pläne zur Neuordnung des Strahlenschutz (Verordnungsentwurf hier)

Den aktuell in Diskussion befindlichen Artikel 4 finden Sie in kommentierter Form mit wichtigen Hinweisen hier

Sollte Sie an aktuellen Informationen, Einladungen zu Sitzungen und Berücksichtigung Ihrer Firmeninteressen und Geräte-Spezifikationen interessiert sein, können Sie sich unverbindlich in die Geräte-Arbeitsgruppe eintragen: hier anmelden und registrieren.

 

eilt
Ihr Schreiben
an Ihr Mitglied des Bundesrates

Sie finden Ihr zuständiges Bundesrat-Mitglied hier klicken:

https://www.bundesrat.de/DE/bundesrat/mitglieder/mitglieder-node.html


                                                 Absenderadresse

 

An den/die Vertreterin im Bundesrat
Herrn/Frau XXX (aus der jeweiligen Landesregierung)

 

geplante gesetzliche Wettbewerbsbeeinträchtigung bzw. –Verzerrung, Verletzung von Dienstleistungsfreiheit bzw. Berufsausübungsfreiheit
und Diskriminierungsfreiheit durch den

Beschluss zur „Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts“ am 19.10.2018 im Bundesrat

 

Sehr geehrte/r „Name Landesvertreter/in“,

über den Referentenentwurf zur Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts soll am 19.10.18 im Bundesrat abgestimmt werden.

Der Entwurf basiert im Artikel 4 auf einem Abschlussbericht einer Marktforschungsgesellschaft, die eindeutig die wesentlich geringere Anzahl  unerwünschter Nebenwirkungen bei Geräte-Anwendungen durch die Kosmetikerin nachweist im Vergleich zu den wesentlich höheren Nebenwirkungsraten bei Geräte-Anwendungen durch Mediziner.

Dennoch soll die Verordnung festschreiben, dass bestimmte Behandlungen nur noch unter Beaufsichtigung der Kosmetikerin durch Mediziner, die doch mit wesentlich höheren Nebenwirkungen wesentlich weniger kompetent zu arbeiten scheinen, durchgeführt werden dürfen. Das Ergebnis der Marktstudie wurde also in der Gesetzgebung auf den Kopf gestellt. (Bock-Gärtner-Prinzip).

Bitte stimmen Sie gegen die Annahme des Artikel 4 der Verordnung zur weiteren Modernisierung des Strahlenschutzrechts und geben Sie diesen Entwurf zur sachgerechten Bearbeitung wieder an die Referenten des BMU zurück.

Gern stehen wir zur Erklärung aller technischen Details und zum Zitat aller fachlichen Quellen zu Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Name, Unterschrift
Unternehmen-Name